Im Studienjahr 1899/1900 gründete das Professorenkollegium einen Verein zur "Schaffung und Erhaltung eines Studentenheimes mit einer Mensa academica". Vier Jahre später, im Jahr 1904, wurde das Kaiser-Franz-Josef-Studentenheim der Hochschule für Bodenkultur eröffnet. Das Heim bot 58 Studenten in 40 Zimmern Platz und eine angeschlossene Mensa für 250 Personen.

Ende der 1980er Jahre gab es dann enormen Platzmangel, wo Seminarräume für zwei Vorlesungen gleichzeitig genutzt werden mußten, Gastdozenten hatten teilweise keine eigenen Schreibtische und 40.000 Bücher kamen in die Technische Universität um Raum für Vorlesungen zu haben.

1993 wurde das Simony-Haus komplett für Institutszwecke überlassen, die Mensa kam in die Baracken der Borkowskigasse und das Studentenheim wurde in der Starkfriedgasse in Pötzleinsdorf neu erbaut.

Heute befinden sich im Simony-Haus die Institute der Landschaftsplanung.

 

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok